DIE STIEFELPROBE

- Frederic Santini -

Der wohl bekannteste Roman des Autors ist vor einigen Jahren als Taschenbuch erschienen, jedoch inzwischen vollständig ausverkauft. Er ist nur noch hier vollständig erhältlich. Das Original-Manuskript (ca 300 KB gesamt, ca. 60 Seiten A4) besteht aus 2 Dateien im WORD 6.0/ WIN 95 doc- Format und steht zum Download (garantiert virenfrei). Auf Anregung aus dem Leserkreis stehen die Dateien jetzt auch im .htm-Format zur Verfügung.
Die zwei Teile kosten je EUR 4,30 und stehen sofort nach dem Anklicken des entsprechenden Buttons zur Verfügung.
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Lesen Sie hier den Beginn der Story

Langsam schlendert Monika die Straße entlang. Das Wetter ist zwar nicht ideal für einen Schaufensterbummel, aber nachdem sie gestern ihren Job als Sekretärin verloren hat, braucht sie etwas Abwechslung. Der Himmel ist ziemlich grau, es sieht nach Regen aus. Deshalb hat sie sich in weiser Voraussicht ihren knallroten Lackmantel über das neue Leder-Minikleid gezogen. Nur für die schwarzen, hochhackigen Pumps wäre Wasser etwas schade. In Gedanken schaut sie die Schaufenster an, jedoch ohne etwas bewußt wahrzunehmen.

Plötzlich bleibt sie wie elektrisiert stehen. In der hintersten Ecke im Schaufenster eines winzigen Geschäftes entdeckt sie ein paar Stiefel: hohe Absätze, schwarzes Leder und Schäfte, die hoch bis zum Oberschenkel reichen! Schon lange will sie sich ein solches Paar kaufen. Nur so aus Spaß. Sie genießt es, die Blicke eifersüchtiger Ehefrauen und deren verklemmter Männer auf sich zu spüren. Kurz entschlossen betritt sie das Geschäft.

Eine etwas ältere Einrichtung, aber blitzsauber und gepflegt, vermittelt Gemütlichkeit. Dazu kommt der Geruch nach Leder, der in einem Schuhgeschäft herrscht, und den Monika so liebt.

"Was kann ich für Sie tun?"

Mit diesen Worten tritt eine attraktive Mittvierzigerin zwischen den Schränken aus einem Durchgang hervor. Sie lächelt gewinnend und kommt auf Monika zu.

"Im Schaufenster haben Sie ein Paar ausgefallene Stiefel. Die möchte ich mal probieren."

"Sie meinen sicher die Langen. Moment bitte, ich hole ein paar aus dem Lager."

Mit kurzen Schritten geht die Frau wieder durch den Vorhang.

Monika bewundert die schmale Hüfte und die tadellose Figur der sympathischen Frau. Schon kommt die Verkäuferin mit einem riesigen Karton zurück.

"Am besten, Sie ziehen den Mantel aus. Das Kleid dürfte nicht stören", meint sie mit einem kurzen Blick auf Monikas Mini. "Aber die Strumpfhose."

Auf Monika's erstaunten Blick erklärt sie: "Die Stiefel sind sehr eng. Dabei macht man leicht Strumpfhosen kaputt."

Monika geht in eine der kleinen Umkleidekabinen und zieht Mantel und Strumpfhosen aus. Barfuß betritt sie wieder den Verkaufsraum. Vor einem tiefen Sessel hat die Verkäuferin inzwischen die Stiefel ausgepackt.

"Beim ersten Mal muß ich Ihnen sicher helfen. Bitte nehmen Sie Platz."

In dem schweren Ledersessel fühlt sich Monika sofort wohl. Mit geschicktem Griff werden ihre beiden Füße in den Schuhen verstaut. Dann beginnt die Verkäuferin die Schnürungen zu schließen. Monika genießt es, wie sich das kühle Leder fest um ihre Beine legt. Mit einer unglaublichen Geschicklichkeit zieht die Verkäuferin Öse um Öse zu. Nach 20 Minuten ist sie fast oben angelangt. Probeweise versucht Monika ihren eingeschnürten Fuß zu bewegen. Es geht nicht!

"Wahrscheinlich wird das besser, wenn ich stehe", denkt sie für sich. Dann spürt sie plötzlich die Hand der Verkäuferin zwischen ihren Beinen.

"Was machen Sie denn!" entfährt es ihr.

"Entschuldigen Sie, aber die Schäfte reichen sehr weit hoch. Und sie möchten doch, daß alles verschlossen wird."

Damit hantiert die Dame weiter an ihren Oberschenkeln herum. Immer wieder streift sie dabei wie zufällig über Monikas empfindlichste Stelle. Die wundert sich über sich selber. Sie fängt nämlich an, das Ganze zu genießen.

"Sie können jetzt aufstehen", wird sie aus ihren Gedanken gerissen. Sie versucht, die Knie anzuwinkeln und aufzustehen. Dabei hat sie das Gefühl, daß ihre Beine in Gips stecken. Kaum einen Zentimeter kann sie ihre Knie beugen.

Die Verkäuferin hilft ihr auf die Beine. Steif steht Monika da und versucht zu laufen.

"Ich glaube, weit laufen brauchen sie darin nicht" lächelt die Verkäuferin. Dann tritt sie vor Monika und gibt ihr einen leichten Stoß. Mit einem Aufschrei fällt diese in den Sessel zurück.

"Ziehen sie mir sofort diese Dinger wieder aus. Da ist man ja ganz hilflos drin!" So hatte sich Monika die Stiefel nun doch nicht vorgestellt.

"Irrtum, mein Mädchen, die behältst du erst einmal an. Und ein paar passende weitere Sachen finden wir auch noch für dich!" Die Stimme der Verkäuferin ist plötzlich energisch.

"Was soll denn das", versucht Monika zu widersprechen, "ich schreie, wenn Sie mir nicht sofort hier heraushelfen!" Dabei versucht sie, die Schnürung der Stiefel zu öffnen. Als sie bemerkt, daß die Schnüre ganz kurz hinter dem dicken Knoten abgeschnitten sind, gibt sie jedoch den Versuch auf. Plötzlich wird es dunkel um sie. Intensiver Gummigeruch dringt in ihre Nase. Dann sieht sie wieder etwas, jedoch legt sich über ihr ganzes Gesicht etwas Kühles, Glattes. Im Spiegel gegenüber erkennt sie, daß die Verkäuferin hinter ihr steht und an ihrem Hinterkopf arbeitet. Ihr ganzer Kopf ähnelt einer schwarzen, glänzenden Kugel mit Augenlöchern. Nur undeutliche Töne kann sie noch von sich geben, weil sich die glatte Schicht immer stärker über ihren Mund und ihr Gesicht spannt. Entsetzt versucht Monika mit ihren Händen an den Kopf zu kommen. Aber eine zweite, jüngere Verkäuferin hält sie an den Armen und im Sessel fest. Dann hört sie die Stimme der Älteren wie durch Watte.

"So, mein Kind. Schreien ist jetzt auch nicht mehr. Und um deine Frage zu beantworten. Wir suchen noch Personal für unseren Klub. Du würdest dich bestens als Bardame oder Serviererin eignen. Die Bezahlung ist gut. Einzige Bedingung: Du ziehst das an, was ich dir sage. Wenn du einverstanden bist, darfst du nicken. Wenn nicht, frage ich dich morgen noch einmal."

Ungläubig betastet Monika mit inzwischen wieder freien Händen ihren Kopf. Überall fühlt sie strammen, glatten Gummi. Ihr Gesicht, ihr Mund und Kinn, selbst ihr Hals steckt mit in der Maske. Durch die Augenlöcher ist ihr Blickfeld stark eingeschränkt, durch die Nasenlöcher kann sie frei atmen. Mit jedem Atemzug dringt ein durchdringender Gummigeruch in ihre Nase.

Energisch schüttelt sie ihren Gummikopf.

"Gut, du hast es nicht besser gewollt. Wir kleiden dich jetzt um, dann darfst du bei mir übernachten."

Wieder schüttelt Monika den Kopf. Aus der Haube dringen Protestlaute. Allerdings ohne die Verkäuferin auch nur im Geringsten zu beeindrucken. Mit erstaunlicher Kraft stellt sie Monika auf ihre langen Beine und schließt ihr die Hände mit Handschellen zusammen.

Dann erscheint wieder die jüngere Verkäuferin mit einem Arm voller schwarz glänzender Sachen. Zuerst hält sie ein großes Cape vor Monikas Nase, geht damit in ihren Rücken und legt ihr den hohen Kragen um. Mit leisem Klicken rastet der Verschluß um ihren Hals ein. Vorn wird ein langer Reißverschluß zugezogen.

Monikas ganzer Körper steckt jetzt bis zu den Waden in dem wallenden Umhang, unten schauen die Füße in den neuen Lackstiefeln auf 12 cm Absätzen heraus. Die ältere Verkäuferin hat mittlerweile einen 30 cm hohen, mit Stäben verstärkten Taillengürtel in der Hand und legt ihn Monika um. Dabei werden ihre gefesselten Arme unter dem Cape mit eingeschlossen. Bevor der Gürtel an der Vorderseite ganz zugeschnürt wird, entfernt die jüngere Verkäuferin mit einem Griff unter das Cape Monikas Handschellen. Viel helfen tut ihr das aber auch nicht, weil ihre Arme bis über die Ellenbogen mit in dem Gürtel stecken. Sie steht völlig wehrlos da und muß alles über sich ergehen lassen!

Das wird ihr in vollem Umfang bewußt, als das Cape hochgeschoben und ihr mit energischen Bewegungen der Slip über die Stiefel heruntergezogen wird. Nachdem sie nie einen BH trägt, ist sie unter dem Lederkleid jetzt völlig nackt. Plötzlich spürt sie etwas Kühles und Hartes zwischen ihren Beinen. Ehe sie auch nur denken kann, dringt etwas in sie ein, füllt sie bis zum Bersten aus. Aus ihrer Maske kommen jetzt stöhnende Laute.

Schnell sind die Lederriemen um ihren Unterleib geschlossen und halten den Lümmel sicher an seinem Platz. Als das Cape wieder heruntergelassen wird, steht eine anonyme Gestalt vor den beiden Verkäuferinnen. Nicht einmal ihre eigene Mutter würde Monika erkennen. Von den Zehenspitzen bis zum Scheitel in schwarzem, glänzendem Leder und Gummi verpackt, fast unbeweglich, balanciert sie auf den spitzen Absätzen der Stiefel. Die Gedanken in ihrem Kopf schlagen Purzelbäume. Sie kann nicht sagen, daß ihr die Situation unangenehm ist. Die Einschnürungen der Beine und der Hüfte sind ertragbar, und die Stiefelränder reiben durchaus reizvoll zwischen ihren Beinen. Nur die Kopfmaske ist ein neues, erregendes Erlebnis. Der gespannte Gummi scheint sich an ihrem Gesicht festzusaugen und verhindert jede Regung der Gesichtsmuskulatur.

"So mein Mädchen, jetzt wirst du deinen ersten Auftritt in der Öffentlichkeit haben."

Mit diesen Worten reißt die jüngere Verkäuferin Monika aus ihren Gedanken, faßt sie um ihre stramm geschnürte Taille und schiebt sie langsam zu dem Durchgang. Schwacher Widerstand regt sich in Monika, aber mit den steifen Beinen und ohne Hände ist sie ohne Chance. Raschelnd stakst sie in ihrem Cape zum Hinterausgang. Ihren Gummikopf kann sie wegen dem hohen, steifen Kragen kaum bewegen. Dafür macht sich der Eindringling in ihrem Unterleib beim Laufen heftig bemerkbar. Dazu reiben die Stiefelränder bei jedem Schritt an ihren Schamlippen. Heiße Wellen steigen in ihr hoch. Hilflos spürt sie den nahenden Höhepunkt. Dann muß sie zu ihrem Bedauern stehen bleiben. In ihrem eingeschränkten Blickfeld steht ein Motorrad mit Beiwagen. Das obere Teil des Beiwagens ist abgehoben, so daß der Sitz frei steht.

Die beiden Verkäuferinnen setzen Monika wie eine Puppe auf den Sitz und schnallen sie an. Durch das Taillenmieder kommt sie in eine halb liegende Position. Ihre langen Beine in den prächtigen Stiefeln liegen nebeneinander vor ihr. Das Cape ist weit über ihre Oberschenkel gerutscht und wird jetzt von der jüngeren Verkäuferin heruntergezogen. Monika kann nur noch den Kopf ein klein wenig drehen. Jede andere Bewegung ist unmöglich.

Die beiden Frauen bringen jetzt das Oberteil des Beiwagens mit einem ovalen Loch für Monikas Oberkörper. Als die Schale befestigt ist, ragt nur noch ihr runder Gummikopf, der Hals und ihre Schultern heraus. Die ältere Verkäuferin setzt ihr jetzt einen Vollvisierhelm auf. Das Visier ist verspiegelt, so kann man von außen nicht hineinsehen.

Es sieht jetzt eigentlich alles völlig normal aus. Ein schweres Motorrad mit Beiwagen und Beifahrer in Motorradkleidung. Kein Hinweis auf eine hilflose Frau, die jetzt entführt wird.

Die jüngere Verkäuferin hat sich mittlerweile einen hautengen Lederdreß, Handschuhe und oberschenkellange Stiefel angezogen. Sie stülpt sich ebenfalls einen verspiegelten Vollvisierhelm über die blonde Mähne und setzt sich auf die Maschine.

Dumpf blubbernd setzt sich der schwere Motor in Bewegung. Die junge Dame legt den Gang ein, und fährt mit ihrem wehrlosen Opfer auf die Straße. Wie in einem Film erlebt Monika die Fahrt. An den Ampeln stehen Passanten auf Armlänge neben ihr. Neugierige Blicke versuchen unter dem Helm vergeblich nach einem Gesicht. Sie hat keine Möglichkeit, sich bemerkbar zu machen. Autofahrer schauen der attraktiven Motorradfahrerin nach und beneiden wohl auch den Beifahrer.

Der Beiwagen ist ziemlich hart gefedert, und jeder Stoß von der Fahrbahn überträgt sich auf den Lümmel in Monikas Unterleib. So erlebt sie nach 10 Minuten Fahrt ihren ersten Orgasmus, und dann immer und immer wieder. Sie möchte schreien, sich bewegen! Immer wieder tobt ein Höhepunkt durch ihren hilflosen Körper. Ihre steifen Beine schlagen von innen an die Karosserie. Sie nimmt jetzt von der Fahrt nichts mehr wahr, schwebt auf einem einzigen andauernden Orgasmus.

Nach einer halben Stunde Fahrt stoppt die Maschine vor einer alten Villa auf einem von Hecken und Mauern umgebenen Grundstück. Die Fahrerin steigt ab und läutet an der schweren Eichentür. Ein Mädchen in einer Hausmädchenuniform öffnet. Nach kurzem Wortwechsel kommt das Hausmädchen mit der Fahrerin zum Beiwagen. Gemeinsam nehmen sie Monika den Helm ab. Mit geschlossenen Augen sitzt die auf ihrem Sitz und versucht, dem Chaos zwischen ihren Beinen Herr zu werden. So merkt sie nicht, wie die Schale abgehoben und ihre Gurte gelöst werden. Erst als sie auf ihren Beinen stehen soll, spürt sie die Schwäche in den Knien. Wären die Stiefel nicht so stramm geschnürt, Monika wäre einfach zusammengesunken. Aber so wird sie durch das Taillenmieder und die Stiefel einigermaßen aufrecht gehalten.

Die beiden Frauen begleiten sie jetzt in die Halle. Dort wird sie auf eine breite Liege gelegt. Kaum sind die beiden weg, fällt Monika trotz ihrer Verpackung in einen tiefen Schlaf.

Als sie wieder aufwacht, wird sie von der Sonne geblendet. Durch ein großes Fenster sieht sie ein paar Baumkronen und blauen Himmel. Sie registriert einen intensiven Ledergeruch, der an ihr Erlebnis im Schuhgeschäft erinnert. Ihr Blick geht hinauf zur Zimmerdecke, die ein riesiger Spiegel ist. Unter einer schwarzen, glänzenden Decke erkennt sie unverkennbar die Konturen einer Frau. Vom Kopf der Frau sind nur Augen und Mund sichtbar. Plötzlich wird ihr bewußt, daß diese Frau sie selber ist!

Komischerweise kann sie sich nicht bewegen. Sie hat das Gefühl, ihr ganzer Körper steckt bis zu den Fingerspitzen in einem einzigen Stiefel. Sie versucht sich aufzurichten, aber nicht einmal den Kopf bekommt sie hoch.

"Hast du gut geschlafen?" hört sie plötzlich eine bekannte Stimme. In ihrem Gesichtsfeld erscheint die ältere Verkäuferin aus dem Schuhgeschäft. Sie erscheint Monika irgendwie verändert in dem roten, hautengen Leder-Kostüm, den passenden armlangen Handschuhen und den weißen Stiefeln.

"Ich heiße übrigens Gisela, und mir gehört diese bescheidenen Herberge. Jetzt wollen wir mal sehen, ob du auch anständig angezogen bist."

Gisela zieht die glänzende Decke zurück. Im Spiegel erkennt Monika jetzt eine schwarze Gestalt auf dem Bett. Schnürungen ziehen sich über die langen Beine und die Vorderseite des Körpers bis unter das Kinn. Selbst an den Armen sind Schnürungen zu erkennen. Lichtreflexe brechen sich auf dem glatten Material und zeichnen die Körperformen nach. Lediglich die Brüste schauen aus dem schwarzen Anzug heraus, sind aber unter durchsichtigen Halbkugeln verpackt.

Ein Laut der Überraschung entfährt ihr. Jetzt ist klar, warum sie sich nicht bewegen kann. Sie ist von Kopf bis Fuß eingeschnürt! Gleichzeitig mit dieser Erkenntnis spürt sie eine steigende Erregung. Ist das nicht die Situation, von der sie schon geträumt hat? Hilflos und gleichzeitig aufreizend verpackt in Leder oder Gummi, zu Dingen gezwungen werden, die man sich sonst nicht traut. Seit ihrem Autounfall kommt sie von dem Gedanken nicht mehr los.

Damals lag sie im Krankenhaus, beide Arme und Beine in Gips. Eines nachts wurde sie wach, als sie sie eine Bewegung zwischen ihren harten Oberschenkeln und auf ihrem Bauch spürte. Zuerst dachte sie noch, es wäre ein Traum. Als dann aber ein Mund zärtlich an ihren Brüsten saugte und sie sich nicht wehren konnte, da wurde ihr die Realität bewußt. Jemand klebte ihr ein breites Heftpflaster über den Mund, dann nahm er die Decke vom Bett. Einladend und hilflos lag sie da mit ihren eingegipsten Armen und Beinen. Im Zimmer war es stockdunkel, und Monika konnte nur einen Schatten erkennen. Gekonnt wurde sie auf Hochtouren gebracht, dann drang ein Mann in sie ein. Völlig wehrlos wurde sie zu mehreren Höhepunkten getrieben. Dann verschwand der Eindringling wieder, nicht ohne ihr das Pflaster abgenommen und einen zärtlichen Gutenachtkuß gegeben zu haben.

So ging das dann über mehrere Wochen. Schon nach kurzer Zeit konnte sie die Nächte kaum erwarten. Dann wurde ihr der Gips abgenommen, und mit ihm ver schwand auch der ersehnte Eindringling. Bis heute weiß sie nicht, wer da jede Nacht bei ihr war. Seitdem kamen aber immer wieder Träume, in denen sie auf irgendeine Weise hilflos genommen wurde. Sie bekam dabei regelmäßig einen Orgasmus.

"Was machen Sie jetzt mit mir?" fragt Monika mit leicht belegter Stimme aus ihrer Hülle heraus.

"Nun, du liebst doch Leder. Das war dir nicht schwer anzusehen. Außerdem bist du hübsch und hast keinen Anhang, außer einer ebenfalls arbeitslosen Freundin, die Gaby heißt."

"Woher wissen Sie das?"

"Wir haben uns über dich erkundigt", lautet die Antwort.

"Und jetzt?"

"Jetzt wirst du in den nächsten Wochen viel Neues und Aufregendes kennenlernen. Du wirst jeden Tag in Gummi oder Leder herumlaufen, nur noch beinlange Stiefel, Korsagen, Kopfhauben und lange Handschuhe tragen."

Monika spürt bei diesen Vorstellungen Schauer der Erregung an sich herunterlaufen.

"Und wenn mich meine Freundin als vermißt meldet?"

"Das dürfte schwer für sie sein. Sie ist nämlich auch unser Gast und wird gerade angekleidet. Der Gummianzug steht iht gut. Schau!"

Von der Decke kommt ein Fernseher geschwebt, auf dessen Bildschirm eine schwarze, hochglänzende Gestalt zu sehen ist. Der Kopf ist eine Kugel mit kleinen Schläuchen da, wo die Nase sein muß. Die Arme stecken bis zu den Schultern in fingerlosen Handschuhen, die Beine in langen, an der Außenseite bis zur Hüfte reichenden Schnürstiefeln. Der schwarze, wohlgeformte weibliche Körper im Gummianzug wird soeben in ein wahres Monstrum von Hosenkorsett geschnürt. Es reicht der Trägerin von der Mitte der Oberschenkel bis unter das Kinn.

"Das ist deine Freundin", hört Monika die Stimme. "Ihr geht es nicht ganz so gut wie dir. Sie war auch wesentlich störrischer. Jetzt fühlt sie sich aber bestimmt wohl. Du wirst sie nachher sehen. Eine Unterhaltung dürfte jedoch kaum möglich sein. Jetzt muß du aber erst einmal aufstehen."

Monika fühlt sich hochgehoben und auf ihre langen Beine gestellt. Erst jetzt merkt sie, wie hoch die Absätze ihres "Körperstiefels" sind. Angestrengt hält sie das Gleichgewicht.

"Kann ich mich nicht mal waschen und zur Toilette?" fragt sie zaghaft.

"Natürlich kannst du das. Aber erst später. Erst einmal mußt du unserem Besuch deinen tollen Anzug vorführen!"

"So soll ich mich sehen lassen? Ich kann ja kaum laufen!" Monika ist entsetzt. "Außerdem lasse ich nicht jeden meinen Busen angucken!" Setzt sie trotzig hinzu.

"Da wird dir wohl nichts anderes übrig bleiben. Du bist nicht gerade in der Lage Ansprüche zu stellen! Und an deine Prachtstücke kommt schon keiner ran!" Damit klopft Gisela auf die Glashauben, unter denen Monikas Brüste wie im Schaufenster liegen. Sie geht zu einem Schrank und nimmt aus einem Schubfach ein Gebilde mit vielen Lederriemen.

"Außerdem geht mir dein Gezeter auf die Nerven." Mit diesen Worten hält sie Monika die Nase zu. Als die den Mund öffnet um nach Luft zu schnappen, hat sie plötzlich etwas wie eine Banane tief im Mund. Ihre Zunge ist wie gelähmt und sie bringt kaum noch einen Laut hervor. Gisela schließt die Riemenkonstruktion um ihren Lederkopf.

"So, mein Liebling, jetzt hast du einen schönen Lutscher. Erinnert er dich an was?"

Mit der Zunge ertastet Monika den Knebel. Er fühlt sich wirklich an wie das beste Stück ihres letzten Freundes. Inzwischen hat Gisela einen Wandschrank geöffnet und steht unschlüssig davor. Dann zieht sie ein rotes Minikleid hervor. Bei näherer Betrachtung stellt sich heraus, daß das Kleid bis zum Po wie ein Korsett mit Stahlstäben verstärkt ist. Erst ein kurzer Volant aus roter Spitze läßt es wie ein Kleid aussehen. Die Vorderschnürung geht hoch bis zum Hals, angearbeitete Brüste sorgen für perfekten Sitz.

Nach einer Viertelstunde steckt Monika in dem Gummikleid. Die langen Ärmel haben angearbeitete Handschuhe, die ihre geschnürten Arme bestens verbergen. Der hohe Kragen umschließt den Ansatz ihrer Kopfhaube, und der rote Volant ver deckt notdürftig ihren Schritt. Hinten schauen die Ansätze ihrer schwarzen Lederpobacken unter dem Kleid heraus. Gisela ist zufrieden. Richtig sexy sieht ihre neue Freundin aus.

Monika betrachtet sich im Spiegel. Ihre Beine sind steif, die Arme unbrauchbar und das Atmen ist nur noch kurz und flach möglich - aber das Ziehen zwischen Ihren Beinen wird immer stärker. Gisela hat das erkannt, greift von hinten unter den Volant und preßt das Leder in die heiße Spalte. Der eingeschnürten Frau schwinden fast die Sinne. Sie produziert lallende Geräusche und versucht, die Beine auseinander zu stellen.

"Komm, jetzt müssen wir aber gehen!" Gisela greift die zuckende Frau um die schmale Taille und führt sie langsam und vorsichtig auf den Flur. In diesem Moment öffnet sich eine Tür gegenüber. Heraus kommt das Hausmädchen mit einer schwarzen Gestalt an der Hand. Nur auf Grund der Figur kann man eine Frau erkennen. Sie hat anscheinend Probleme beim Gehen, was in dem hautengen, knöchellangen Gummirock auch kein Wunder ist.

"Da ist ja schon deine Gummifreundin! Willst du sie nicht begrüßen?"

Monika ist noch völlig benommen und hört Giselas Worte wie aus weiter Ferne.

Das Hausmädchen und die Frau sind stehen geblieben. Monika erkennt, daß man ihrer Freundin eine aufblasbare Kopfhaube aus Gummi verpaßt haben muß. Der Kopf sieht aus wie eine polierte schwarze Kugel mit einem Ventil oben dran. Gaby's Körper wird von dem Gummikorsett aufreizend modelliert. Die Brüste stehen wie zwei schwarze Kegel spitz nach vorne. Die fingerlosen, armlangen Handschuhe sind am oberen Rand mit Riemen am Korsett befestigt. Die Vorderschnürung des Korsetts beginnt unter dem Bauchnabel und verläuft zwischen den Brüsten bis unter das Kinn. Dadurch ist auch der Halsstutzen der Kopfhaube mit einbezogen und der Hals in einer doppelten Schicht Gummi dick verpackt. Vom Fernsehbild her weiß Monika, daß die Stiefelschäfte ihrer Freundin weit oben in den Beinstutzen des Hosenkorsetts enden. So ist ein Ausziehen ohne Öffnen der Korsage nicht möglich. Der enge, lange Gummirock mit dem langen Reißverschluß auf der Rückseite tut ein Übriges. Gaby kann nur noch kurze Trippelschritte machen.

"Hat sie Schwierigkeiten gemacht?" fragt Gisela ihr Hausmädchen.

"Eigentlich nicht. Erst wollte sie von den ganzen Sachen nichts wissen. Als sie dann aber im Gummianzug steckte, wurde sie plötzlich unglaublich scharf. Ich hab ihr darüber Spezial-Höschen verpaßt. Da schläft sie heute nacht wenigstens gut."

Gisela lacht. "Aber übertreibe es nicht. Wir brauchen sie heute abend im Club. Jetzt müssen wir aber erst mal zu unseren anderen Gästen."

Damit gehen Gisela und ihre Assistentin mit den beiden hilflosen Puppen auf eine Tür am Ende des Ganges zu. Monika fragt sich, was wohl dahinter ist...

Mühsam versucht sie, mit Gisela Schritt zu halten. Ihr Lederanzug und das Gummikleid knirschen und quietschen bei jedem Schritt, und der enge Schrittgurt des Anzuges bringt sie schon wieder zum Kochen. Ihre Freundin hat mit dem Mädchen bereits das Zimmer betreten. Monika wird jetzt durch die Tür geschoben. Wie Gaby steht sie jetzt im grellen Schein von Strahlern, die an der Decke befestigt sind. Durch die Blendung kann sie im Raum selber nichts erkennen. Gisela läßt die beiden Puppen mit dem Hausmädchen stehen, und verschwindet irgendwo in der Tiefe des Raumes.

Leise und undeutlich hört Monika Stimmen durch die Lederschicht um ihren Kopf. Dann taucht Gisela wieder auf. Sie hat jetzt Begleitung. Ein elegant gekleideter Herr, mitte Vierzig, und eine hübsche blonde Frau in Monikas Alter tauchen auf. Die Frau trägt ein breites Halskorsett. Am Ring in der Mitte des Kragens ist eine Kette befestigt, deren Ende der Mann in der Hand hat. Die schlanke Figur der Frau steckt in einem engen, knielangen, blauen Gummikleid, das knapp die Brüste bedeckt, aber die Arme mit einschließt. Durch Löcher in Hüfthöhe schauen schwarz behandschuhte Hände aus dem Kleid. Die schlanken Beine stecken in schwarz glänzenden Gummistrümpfen und Pumps mit riesigen Absätzen. Unsicher balanciert die junge Frau und schaut mit großen Augen die beiden verpackten Gestalten vor sich an.

"Das sind also eure Neuen." Mit Interesse betrachtet der Mann Monika und Gaby. Dann wendet er sich an seine Begleiterin.

"Möchtest du auch so herumlaufen?"

Die Frau schaut zuerst Gaby, dann Monika an.

"Ich weiß nicht", entgegnet sie unsicher. "Was trägt sie denn darunter?"

Mit flinken Fingern öffnet Gisela die Schnürung des Korsagenkleides. Schon steht Monika "nur" in ihrem Lederpanzer vor den beiden.

Der Mann stößt einen anerkennenden Pfiff aus, als er Monikas Brüste sieht. "Gekauft!" ruft er aus.

"Nein, bitte nicht", entgegnet die Frau. "Da ist man ja völlig hilflos drin!"

"Macht nichts, mein Schatz. Daran gewöhnst du dich."

"Ich möchte Ihnen noch ein paar Besonderheiten dieses Anzuges vorführen", wendet sich Gisela an die das Paar.

Sie faßt mit schnellem Griff eine der Plexiglaskuppeln, dreht sie kurz und dann spürt die entsetzte Monika einen kalten Luftzug an ihren Brustwarzen, die natürlich sofort steif abstehen. Das Hausmädchen hat inzwischen einen Arm von Monikas Freundin genommen und führt die fingerlose Hand an die nackte Brust. Gaby versteht anscheinend sofort, denn die Gummihand beginnt den Busen zu massieren, daß Monika die Luft wegbleibt. So bemerkt sie nicht, daß Gisela an ihrem Rücken hantiert. Sie löst die breiten Lederriemen des Schrittgurtes und führt ihn von hinten durch Monikas Beine. Schnell sind auch die vorderen Schnallen gelöst, und Monika steht "unten ohne" da. Von einem Stuhl nimmt Gisela jetzt einen anderen Gurt. Bevor sie ihn Monika umschnallt, zeigt sie ihren Gästen die Innenseite. Ein hübscher dicker Zapfen und ein etwas dünnerer sind verstellbar auf dem Leder fixiert. Dazu ist die ganze Innenseite mit weichen Gumminoppen ausgelegt.

Der Mann nickt anerkennend, während die Frau das Ding eher skeptisch betrachtet.

Mit einem aufmunternden Lächeln kommt Gisela wieder zurück. Monika ist inzwischen von der Gummihand ihrer ahnungslosen Freundin so auf Touren, daß sie kaum etwas wahrnimmt. Erst als sich der dicke Zapfen seinen Weg sucht, versucht sie zu protestieren. Das Ledergeschirr um ihren Kopf verhindert aber zuverlässig jeden Laut. Sie muß geschehen lassen, daß auch der hintere Zapfen seinen Eingang findet. Als dann der Gurt stramm hochgezogen wird und die Noppen ihr Massagewerk beginnen, scheint ihr Unterleib in Flammen zu stehen. Sie tänzelt auf ihren hohen Absätzen wie ein nervöses Fohlen. Gisela macht sich inzwischen an ihrem Rücken zu schaffen. Durch zwei Metallringe, die in Höhe der Schulterblätter fest mit dem Leder verbunden sind, zieht sie die Enden von dicken Seilen. Diese führen zu einem Flaschenzug an der Decke.

Das Ergebnis dieses Tuns spürt Monika sofort. Sie fühlt sich plötzlich hochgehoben, ihre Beine verlieren den Halt, und schließlich baumelt sie langsam hin- und herschwingend 20 cm über dem Fußboden. Gisela drückt mit der Hand auf den Gurt zwischen ihren Beinen, und dann scheint die Hölle auszubrechen! In den beiden Zapfen sind Vibratoren versteckt, die jetzt eingeschaltet wurden. Die Schwingungen übertragen sich auf den ganzen Gurt und die Noppen. Monika hängt völlig hilflos da. Nur am Zucken ihrer steifen Arme und Beine erkennt man, was mit ihr los ist. Aus der Lederhaube kommen brummende Geräusche, ihre Augen sind geschlossen. Und dann erlebt sie völlig unbeweglich einen Orgasmus, der kein Ende zu nehmen scheint. So wird sie einfach, langsam pendelnd, hängen gelassen.

Gisela wendet sich der zweiten hilflosen Gestalt zu. Monikas Freundin steht da, und rätselt was um sie herum passiert. In ihrem Gummianzug und unter der aufgeblasenen Haube fühlt sie sich eigentlich recht wohl. Ihr ganzer Körper scheint in Schweiß zu schwimmen, aber das löst wiederum ein angenehmes Gefühl aus, wenn der Gummi über die Haut rutscht. Das Korsett ist zwar höllisch eng und die Handschuhe unbequem, aber Gaby schwebt irgendwo in Gefühlen, die ihr bis dahin fremd waren. Einerseits ist sie völlig hilflos, andererseits fühlt sie sich in ihrem Gummipanzer richtig geborgen. Irgendwer nimmt jetzt ihren Arm und zieht sie langsam vorwärts. In den langen Stiefeln mit den hohen Absätzen folgt sie unsicher.

Gisela hat die Gummipuppe jetzt direkt vor die junge Frau gestellt, öffnet den engen Rock und nimmt ihn Gaby ab. Jetzt ist das Gummikorsett in seiner ganzen Pracht zu sehen. Die Scheinwerfer reflektieren auf den schwarzen Rundungen und in den unzähligen Ösen der ganz geschlossenen Schnürungen. Deutlich drücken sich die vielen Stäbe unter dem Gummi ab. Bei jedem Atemzug dehnt sich das Korsett, um dann seine Trägerin wieder in die Idealform zu pressen.

"Das, gnädige Frau, ist der Hausanzug, den Ihr Mann für sie bestellt hat." Erklärt sie der verblüfften Frau. "Sie können sofort anprobieren. Wir haben noch ein Exemplar in Ihrer Größe."

Die Frau schaut unsicher zwischen der verpackten Gaby und ihrem Mann hin und her. Dann beginnt ihr zu dämmern, daß sie in spätestens einer halben Stunde genauso herumlaufen wird.

"Aber das könnt Ihr doch nicht machen", stammelt sie. "Ich bin doch nur seine Freundin, und außerdem..."

Alle weiteren Worte verschwinden mit ihrem Kopf in der Gummihaube, die Gisela's Assistentin auf ein Kopfnicken blitzschnell der Frau überstülpt.

Es ist das gleiche Modell, das auch Gaby trägt. An den weiteren Aktivitäten sieht man, wie gut das Team eingespielt ist. Mit wachsender Erregung beobachtet der Mann, wie seine Freundin fachmännisch ausgezogen und neu in Gummi gepackt wird. Anfängliche Abwehrbewegungen hören bald ganz auf, so daß in kurzer Zeit eine dritte bizarre Figur im Raum steht.

Der Mann hat sich während dieses Schauspiels mit Gaby beschäftigt. Seine Hände streicheln den hilflosen Gummikörper, kneten die spitzen Brüste und sorgen zwischen Gaby's Beinen für noch mehr Aufregung. An ihrem Po spürt sie trotz der doppelten Gummischicht den pochenden Druck seines Gliedes. So gut sie kann drückt sie dagegen und windet sich unter seinen Streicheleinheiten.

Plötzlich hört der Mann auf und wendet sich seiner jetzt völlig verpackten Freundin zu. Die umarmt ihn sofort mit ihren Gummiarmen und drängt sich an ihn.

"Ich glaube, wir sollten die beiden allein lassen", wendet sich Gisela an ihre Assistentin. "Bring unsere Neuen ins Bett und mach sie heute Abend ausgehfertig für den Club."

Das Hausmädchen geht zu der in ihrem Lederanzug langsam hin- und herpendelnden Monika. Sie löst den Schrittriemen mit dem Noppenbesatz und den beiden Zapfen und zieht die triefenden Dildos langsam heraus. Dann läßt sie die Ledergestalt langsam herunter, bis die langen Beine den Boden berühren. Monika erlebt das alles nur unbewußt. Sie hat einen endlosen Orgasmus hinter sich und fühlt sich vollkommen zerschlagen. Als ihre Beine den Boden berühren ist sie froh, so stramm verpackt zu sein. Der Lederpanzer hält sie aufrecht. Ihr ist jetzt vollkommen egal, daß ihre Brüste provozierend aus dem schwarzen Leder schauen, und daß ihre Muschi unbedeckt ist. Das Hausmädchen legt sie jetzt auf eine Liege mit Rollen. Dann wird ein glänzendes Gummituch von den Zehen bis zum Hals über ihren Körper gespannt. Selbst wenn sie wollte, könnte sie keinen Muskel bewegen.

Das Hausmädchen wendet sich jetzt Gaby zu. Die steht völlig aufgeputscht noch immer an der Stelle, wo sie der Mann hat stehen lassen. Mit ihren fingerlosen Handschuhen versucht sie verzweifelt, sich Erleichterung zu verschaffen. Das gelingt aber nicht. Das Hausmädchen steht vor ihr und schaut amüsiert zu. Dann greift sie sich eine von Gaby's Gummibrüsten und kneift herzhaft hinein. Völlig überrascht und wie versteinert steht die Gummipuppe einen Moment da, dann wird der schwarze Körper geschüttelt. Unter der Kugelhaube kommt kein Laut heraus. Nur die Gummiarme zucken und rudern in der Luft herum. Das Hausmädchen ist zwischen Gaby's Beinen angelangt und drückt und massiert dort.

Gaby weiß nicht, wie ihr geschieht. Ihr ist völlig egal, wer da an ihr herumspielt. Gleichzeitig mit den Berührungen ihrer Brüste hat sich der zeitgesteuerte Vibrator eingeschaltet. Sie erlebt einen wahnsinnigen Orgasmus in ihrer Gummihaut. Dabei hat sie das Gefühl, den Anzug sprengen zu müssen. Ihr knicken die Beine trotz der hohen, stramm geschnürten Gummistiefel ein, und sie sinkt auf einen Stuhl. Das Korsett verhindert zwar eine normale Sitzhaltung, aber das Hausmädchen hat rechtzeitig die Lehne so schräg gestellt, daß Gaby in dem Rollstuhl, denn da ist sie hineingesunken, fast liegt.

Der Mann ist so mit seiner gummiverpackten Freundin beschäftigt, daß er von alledem nichts merkt. Er hat ihren Schrittgurt gelöst, sie über den Tisch gelegt und ist gerade dabei, von hinten in sie einzudringen.

Das Hausmädchen hat den Rollstuhl und die Liege mit den völlig erschöpften Mädchen zusammengehängt und schiebt sie den Gang entlang. In ihren Zimmern werden sie aufs Bett gelegt. Monika ist schon auf der Liege eingeschlafen, bei Gaby ist es schwer feststellbar, aber eine Reaktion kommt von ihr auch nicht mehr. Fürsorglich deckt das Hausmädchen Gummidecken über die verpackten Körper und verläßt die beiden.

Gaby wacht auf, als jemand an ihrem Korsett herumfummelt. Sie sieht das Hausmädchen vor sich, das gerade die Verschnürung ihrer Gummikorsage zwischen ihren Brüsten öffnet. Dann erst registriert sie, daß sie ja wieder sehen kann! Man hat ihr die aufblasbare Kopfhaube abgenommen.

Das Hausmädchen lächelt sie an. "Na, wie hat Dir dein Gummitrip gefallen?"

Gaby überlegt einen Moment. Eigentlich hat sie ihre Freundin Monika mit ihrer Vorliebe für Stiefel, Korsagen, Strapse und Lederklamotten nie so richtig verstanden. Ein verflossener Freund wollte sie auch mal in Gummistrümpfen sehen. Sie hat ihn daraufhin rausgeschmissen. Aber das, was sie in den letzten Stunden erlebt hat, gefällt ihr doch. Dieses Gefühl der Wärme und Geborgenheit, die Hilflosigkeit und das Ausgeliefert sein. Und das Material fühlt sich ausgesprochen angenehm an. Ihr Körper steckt ja noch immer bis zum Hals in Gummi, auch wenn sich der Druck des Korsetts langsam vermindert.

"Eigentlich war es schon schön", erwidert sie. "Aber was habt ihr eigentlich vor? Ihr habt mich aus meiner Wohnung geholt und mich in diese Klamotten gesteckt. Ich begreife den Sinn nicht. Auch wenn's teilweise Spaß macht."

"Das wirst du noch erfahren", erwidert das Hausmädchen. "Ich heiße übrigens Angelika und bin hier genauso gelandet, wie du."

"Aber was ist das hier für ein Haus?"

"Es ist das Clubhaus eines sehr exclusiven Clubs. Alle Mitglieder lieben die bizarre Kleidung. Alle Angestellten müssen Tag und Nacht Gummi oder Leder, oder beides tragen."

"Ihr spinnt wohl", entfährt es Gaby. "Ich laufe doch nicht jeden Tag so herum!"

"Da wird Dir wohl nichts anderes übrig bleiben. Andere Kleidung gibt es hier nicht. Außerdem wirst du dich nach einiger Zeit daran gewöhnt haben."

"Ich will sofort wieder nach Hause. Ihr könnt mich hier nicht einfach festhalten. Meine Freundin vermißt mich sicher, und dann ist der Teufel los!"

"Glaubst du?" lächelt Angelika.

Mit einem Griff holt sie einen Fernseher auf einem Schwenkarm in Gabys Blickfeld. Auf dem Bildschirm wird gerade eine Frau in ein Korsett geschnürt. Die Arme der Frau stecken in armlangen Handschuhen und sind an einem Strick zur Decke hochgezogen. Lange, schwarze Stiefel mit nadelspitzen Absätzen umschließen die Beine faltenlos bis zum Ansatz der Pobacken.

"Das ist deine Freundin Monika", erklärt sie. "Sie hat gerade ausgiebig gebadet und wird jetzt für heute abend angezogen. Sie hat übrigens ziemlich schnell verstanden, daß Widerstand zwecklos ist. Außerdem wird sie nach eigener Aussage unheimlich scharf in ihrer Korsage. Aber das wirst du auch noch erleben!"

"Niemals bekommt ihr mich in so einen Aufzug!"

"Du vergißt offenbar, was heute Nachmittag war. Da hättest du dich doch von jedem bumsen lassen, ohne ihn überhaupt sehen zu können."

Gaby überlegt. Tatsächlich war sie in dem Gummianzug und der Korsage so scharf, daß ihr alles egal war. Und jetzt im Moment geht es ihr nicht anders. Allein als Angelika ihr Korsett im Schritt und an den Oberschenkeln öffnet, laufen ihr heiße Schauer hinunter. Ihr Blick fällt auf das Fernsehbild.

Monika hat mittlerweile ein hautenges, bis über die Knie reichendes, rotes Gummikleid an. Das Kleid ist so eng, daß sich die Konturen der langen Stiefel und der Korsage deutlich abzeichnen. Auch die Schnürung der Handschuhe kann man unter den roten langen Ärmeln erkennen. Das Kleid ist hoch geschlossen und zeichnet die Brüste der Trägerin aufreizend nach. Gaby sieht an Monikas Mundbewegung, daß sie etwas sagt. Kurz darauf erscheint auch Gisela auf dem Bildschirm und zieht der nur schwach Widerstand leistenden Monika eine schwarze Haube über den Kopf. Als die Schnürung am Hinterkopf geschlossen ist, schauen Monikas blonde Haare als Pferdeschwanz oben heraus und ergeben einen reizvollen Kontrast. An der Vorderseite ist die Haube um Augen und Nase offen, nur der Mund ist fest verschlossen.

Gaby erkennt, daß sie offensichtlich keine Chance hat, hier wieder rauszukommen. Ihre Freundin ist fest verpackt und kaum fähig zu laufen, sie selber liegt hier bis zum Hals in Gummi mit steif bestiefelten Beinen und Handschuhen, die die Funktion der Hände unmöglich machen. Sie beschließt für sich, bei der nächsten Gelegenheit die Flucht zu ergreifen. Natürlich mit Monika. Wenn die Leder- und Gummisachen wirklich so toll sind, kann man die auch zu Hause anziehen. Aber sich in dieser Aufmachung vor fremde Leute zu stellen, erscheint ihr doch zu erniedrigend.

Sie bleibt jetzt still liegen und läßt sich scheinbar gleichgültig die Stiefel ausziehen. Wenn sie jetzt nur diese Handschuhe nicht anhätte! Jetzt muß sie sich auf den Bauch legen, und Angelika öffnet den Gummianzug auf der Rückseite. Ein kalter Luftstrom trifft ihren verschwitzten Körper und läßt sie erschauern. Stück für Stück wird ihr Körper aus dem engen Gummi geschält. Bis auf die armlangen Handschuhe ist sie jetzt völlig nackt.

"Komm, du darfst jetzt duschen." Hört sie Angelika sagen. "Die Handschuhe behältst du aus Sicherheitsgründen erst mal an."

Gaby dreht sich langsam um, schwingt ihre langen Beine vom Bett und steht auf. Angelika steht vor ihr und betrachtet sie von oben bis unten.

"Du hast wirklich eine gute Figur." Meint sie anerkennend.

"Ich treibe ja auch viel Sport", entgegnet Gaby und springt aus dem Stand die überraschte Angelika an.

Mit ihren Gummiarmen umschlingt Gaby den Hals des Hausmädchens und hält ihre fingerlose Hand auf Mund und Nase. Der Gummi dichtet luftdicht ab, so daß Angelika trotz heftiger Gegenwehr keine Chance gegen die sportliche Gaby hat. Als die Bewegungen des Hausmädchens schwächer werden, läßt Gaby los. Schließlich will sie ja niemanden umbringen. Sie legt die ohnmächtige Angelika auf das Bett. Dann versucht sie, sich die Handschuhe abzustreifen. Ohne Finger ist das nicht so einfach. Nach viel Ziehen und Zerren hat sie endlich ihre Hände frei. Daß dabei der Gummi reißt, stört sie wenig. Sie geht zu dem riesigen Spiegelschrank und öffnet die Tür in der Hoffnung, etwas zum Anziehen zu finden. Sie findet auch etwas, aber nicht, was sie sich vorgestellt hat. Der ganze Schrank ist voller Gummi- und Lederkleidung. Ein ganzes Abteil hängt nur voll langer Stiefel und Handschuhe. Ein weiteres Abteil ist mit Ganzanzügen gefüllt. Daneben sind zwei Fächer mit allen möglichen Korsagen und Kopfhauben.

Gabys Blick fällt auf ein Lederoverall, dessen Beine in einem Stiefel zusammengefaßt sind. Sie nimmt das Ungetüm heraus und betrachtet es nachdenklich. "Wer da drin steckt, hat wirklich keine Chance mehr", denkt sie. Das Material ist so dick, daß er fast von allein steht. Und die Körperform ist genau die einer Frau mit angelegten Armen. An den Overall ist eine geschlossene Kopfmaske angearbeitet. Die Schnürung auf der Vorderseite reicht durchgehend von den Knöcheln bis zur Nase. Langsam geht sie mit dem Anzug zu der schwer atmenden, langsam wieder erwachenden Angelika. Neben dem Bett liegt noch die aufblasbare Haube. Mit schnellem Griff zieht Gaby der benommenen Frau die Haube über den Kopf und verschließt sie sorgfältig. Ein kleiner Blasebalg liegt auch noch da, und kurz darauf sieht Angelikas Kopf wie eine Gummikugel aus. Sie kann jetzt weder hören, noch sehen oder sprechen.

Gaby beginnt, das Hausmädchen aus dem Minikleid zu schälen. Gegenwehr bekommt sie kaum, denn Angelika ist ja völlig isoliert. Unter dem Kleid kommt ein weißes Gummikorsett zum Vorschein, an dessen Strapse die ebenfalls weißen Gummistrümpfe befestigt sind. Selbst der Slip des Hausmädchens ist aus weißem Gummi.

Gaby zieht Angelika bis auf die Haube vollkommen aus. Dann ist es ein hartes Stück Arbeit, das Mädchen in den Lederanzug zu bekommen. Als nach einer Stunde endlich der Anzug bis zum Hals verschnürt ist, öffnet Gaby das Ventil der Gummihaube, läßt die Luft heraus und zieht Angelika das Ding vom Kopf. Die atmet ein paar Mal tief durch und schaut Gaby an. "Du weißt nicht, was du da tust. Wenn Gisela dich erwischt, geht's dir nicht gut", warnt sie Gaby.

"Das laß man meine Sorge sein. Wichtig ist erst mal, daß von dir nichts mehr kommt."

Mit diesen Worten zieht Gaby der Ledermumie die Vollhaube über den Kopf. Kurz darauf liegt eine vollkommen bewegungsunfähige Angelika auf dem Bett. Gaby tätschelt den stramm verpackten Busen und wendet sich dann wieder dem Kleiderschrank zu. Schließlich kann sie ja nicht nackt fliehen. Und wenn nichts anderes da ist, muß sie eben etwas aus dem Schrank anziehen. Sorge bereiten ihr eigentlich nur die Schuhe. Denn außer einem Sortiment beinlanger Stiefel mit hohen Absätzen ist hier nichts zu finden. Und sie weiß, daß man in diesen Stiefeln, sind sie richtig geschnürt, die Beine fast nicht mehr bewegen kann. So sucht sie sich zuerst einen knappen Lederslip und ein hochgeschlossenes Lederkleid mit weit schwingendem Minirock aus. Das Kleid ist zwar etwas kurz, aber die längeren Kleider und Röcke sind alle hauteng.

Dann fällt ihre Wahl auf ein paar Stiefel die bis in den Schritt reichen. Sie schließt die Schnürung sehr locker und stülpt den Stiefel auf halber Höhe des Oberschenkels um. Dadurch ist ihre Bewegungsfreiheit kaum eingeschränkt. Als ihr Blick in den Spiegel fällt, muß sie lächeln. Genau so hat sich ihr früherer Freund immer die Kleidung seiner Freundin vorgestellt. Und sie muß gestehen, es sieht eigentlich toll aus.

Sie geht noch einmal zu der Ledergestalt auf dem Bett und lauscht auf die Atemzüge. Regelmäßig strömt die Luft aus den Nasenlöchern der Haube. Anscheinend ist Angelika eingeschlafen. Gaby geht mit leisen Schritten zur Tür und öffnet vorsichtig. Der Gang vor ihr ist leer. Wo ist jetzt aber ihre Freundin?

Vorsichtig schleicht sie an der Wand entlang zur Tür am Ende des Ganges. Langsam drückt sie die Klinke und zieht die schwere Eichentür auf. Ein weiterer Gang mit mehreren Türen liegt vor ihr.

Als sie die Hälfte des Weges zurückgelegt hat, geht plötzlich eine Tür auf. Heraus kommt eine junge Frau in bizarrer Kleidung. Ein metallisch glänzendes Korsett reicht vom Busen bis knapp über die schmale Taille. Ein breiter Metallstreifen zieht sich durch die Beine, die in weißen, bis zu den Oberschenkeln reichenden Schnürstiefeln stecken. Vervollständigt wird die Erscheinung durch weiße, armlange Schnürhandschuhe ohne Finger.

"Hallo! Suchst Du etwas?" fragt sie die vor Schreck erstarrte Gaby.

"N-nein", stottert die.

"Du willst bestimmt zum Club. Komm, ich weiß hier Bescheid."

Gaby überlegt einen kurzen Moment. Dann denkt sie aber, daß sie im Club kaum auffällt und eine Flucht wesentlich leichter ist. Deshalb folgt sie der sympathischen Frau. Es geht durch mehrere Türen, dann stehen sie in einem großen, gemütlich eingerichteten Raum mit einer langen Theke und vielen Ledersitzgruppen. Das Licht ist sehr gedämpft. Vereinzelt sieht man ein paar Gäste sitzen. Hinter der Bar steht eine schwarz glänzende Gestalt mit feuerrot geschminkten Lippen und bedient die Gäste. Die junge Frau geht auf einen gut aussehenden, ebenfalls jungen Mann zu, der an der Theke lehnt.

"Darf ich Dir meine neue Freundin vorstellen? Wir haben uns eben getroffen. Wie heißt du eigentlich?" wendet sie sich an Gaby.

"Ich heiße Gaby."

"Gut, ich heiße Babsy, und das ist mein Mann Claus."

"Laßt uns auf die neue Bekanntschaft das Glas erheben", meint Claus gut gelaunt und schenkt Gaby ein Sektglas ein. Fürsorglich führt er seiner Frau das Glas zum Mund, nachdem sie angestoßen haben. Die beiden verwickeln Gaby in ein Gespräch mit viel Sekt und die bemerkt nicht, daß weitere Gäste eingetroffen sind. Mit einem mittleren Schwips sitzt sie auf dem Barhocker und hört den beiden zu, wie sie über Korsagen und Stiefel, Gummi und Leder reden. Ab und zu streift Manfred mit seinem Arm an ihrer Hüfte, und ihr wird ganz heiß dabei.

"Das sind bestimmt nur wieder diese Klamotten", denkt sie und versucht sich abzulenken.

Auf einmal werden ihre beiden Arme gepackt und nach hinten gezogen. Der Alkohol hat ihre Reaktion verlängert und so kann sie nicht verhindern, daß sie plötzlich gefesselt auf dem Hocker sitzt. Vor ihr erscheint Gisela.

"Ja, wer ist denn da! Und so schick angezogen. Aber die Stiefel sind schlampig geschnürt!"

Gaby ist noch zu keinem Wort fähig. Sie versucht zwar, sich zu wehren, kann aber nicht verhindern, daß Gisela ihre Stiefel stramm nachschnürt. Mit steifen Beinen balanciert sie schließlich auf dem Hocker.

"Komm, ich habe einen viel besseren Platz für dich", meint Gisela und stellt Gaby auf die Füße. Mit staksigen Schritten und noch immer sprachlos wird Gaby bis ans Ende der Theke gezogen. Dort sind auch Barhocker, aber mit Sitzschalen, die um das ganze Gesäß reichen. Vorne sind zwei Vertiefungen, in denen anscheinend die Oberschenkel zum liegen kommen. In der Bartheke sind genau an dieser Stelle zwei kopfgroße Löcher.

Gisela greift unter Gabys Rock und zieht ihr den Slip herunter. Dann wird die leicht benebelte Gaby in die Sitzschale dirigiert. Ihre steifen Beine werden durch die Öffnungen im Bartresen gesteckt. Ein Gurt unter dem Rock quer über die Oberschenkel verhindert, daß sie aufstehen kann. Gaby rätselt noch was das alles soll, als sie plötzlich eine Bewegung zwischen ihren Beinen bemerkt. Die ganze Sitzschale scheint plötzlich zu vibrieren und genau an ihrer empfindlichsten Stelle spürt sie einen zunehmenden Druck. Irgendetwas versucht, in sie einzudringen. Aus ihrem Mund kommt ein Laut der Überraschung, der in einen unterdrückten Seufzer übergeht als der Eindringling größer und größer wird, und schließlich tief und vibrierend in ihr steckt.

Sie nimmt ihre Umwelt kaum noch wahr, läßt sich ohne Protest das Lederkleid öffnen und ihre Brüste massieren. Wohlige Laute kommen aus ihrem halb geöffneten Mund und sie drängt den streichelnden Händen ihren Busen entgegen. Als der Orgasmus sie überschwemmt, gellen ihre Lustschreie durch den ganzen Club.

Gisela hat sich mittlerweile aufs Zuschauen verlegt und beobachtet lächelnd das Schauspiel. Gaby sitzt mit geschlossenen Augen und offenem Mund da. Ihr Körper zuckt unkontrolliert und ihre nackten Brüste wippen aus dem Lederkleid. Nach einer halben Stunde ist Gaby so fertig, daß man ihre Fesseln lösen kann und stattdessen ihre Arme in Plastikrohre steckt. Darüber werden ihr armlange Gummihandschuhe gezogen. Sie kann jetzt nur noch die Finger bewegen. Ihre Arme sind stocksteif.

Der Motor in der Sitzschale wird abgestellt, und der Eindringling zieht sich zurück. Dann wird der Gurt gelöst. Jemand faßt sie von hinten unter den Armen, hebt sie aus der nassen Schale und stellt sie auf ihre langen Beine. Wacklig und schwer atmend steht sie in ihrem offenen Lederkleid da. Ihre Arme hängen rechts und links herunter, als ob sie nicht dazu gehören.

"Komm, ich möchte dich unseren Gästen vorstellen." Gisela faßt Gaby mit einem Arm um die Taille und geht mit ihr auf eine Art Bühne in der Mitte des Raumes. Die zwei Stufen auf das Podest sind in den Stiefeln Schwerarbeit. Plötzlich flam men rundherum Scheinwerfer auf und tauchen die Bühne in grelles Licht. Mitten darauf steht schon eine rot gekleidete Frau.

Monika steht schon eine ganze Weile dort oben im Dunkeln und konnte alles beobachten, was mit ihrer Freundin geschah. Aber so stramm verpackt wie sie ist, kann sie nichts tun. Außerdem ist sie schon wieder unheimlich erregt, weil die Schaftränder der extrem langen Stiefel genau in ihrer Kerbe reiben. Solange sie still steht, geht es ja. Aber wehe sie muß laufen!

Gisela ist inzwischen mit Gaby bei ihr angekommen.

"Monika, was machen die mit uns?" ruft Gaby in Richtung ihrer Freundin ohne zu bedenken, daß deren Mund unter einer Schicht Gummi steckt.

"Du bist schon wieder ganz schön vorlaut", hört sie Gisela sagen - und schon hat sie einen Lederknebel im Mund. Die Riemen werden um ihren Kopf geschlossen.

"So, meine Lieben, ich stelle euch jetzt unserem Club vor. Gaby ist zwar noch nicht in Gesellschaftskleidung, aber das wird sich bestimmt noch ändern." Sie greift ein Mikrofon und wendet sich dem Publikum zu.

"Liebe Gäste, ich möchte Ihnen heute Abend unsere beiden neuen Mitglieder vorstellen. Zuerst Monika, die bei mir im Geschäft Stiefel probieren wollte. Leider kam sie mit der neuen Fußbekleidung nicht zurecht, und so habe ich sie zu einem kleinen Training eingeladen. Wie Sie sehen, fühlt sie sich jetzt schon ausgesprochen wohl darin. Ich bin überzeugt, in drei bis vier Wochen wird sie nichts anderes mehr tragen wollen. Als zweites neues Mitglied ist hier Gaby. Sie hat große Schwierigkeiten, sich korrekter Kleidung anzupassen. Außerdem ist sie dauernd scharf. Deshalb werden wir sie für den heutigen Abend mit etwas ganz Besonderem bedenken. Vorher darf sie aber zum Tanzen aufgefordert werden."

Gaby glaubt, falsch gehört zu haben. In dem Aufzug, mit steifen Armen und Beinen, dem Geschirr um den Kopf und dem "brustfreien" Minikleid soll sie tanzen?

Aber da tritt schon ein junger Mann in Lederjeans und einem glänzenden Hemd auf die Bühne.

"Darf ich bitten?" lächelt er Gaby an. Die kann ja nicht antworten, was der junge Mann als Einverständnis auffaßt. Er nimmt sie, wie vorhin Gisela, um die Taille und führt sie zur Tanzfläche. Dort angekommen, fängt er sehr eng an zu tanzen. Dabei kommen ihre nackten Brüste zwangsläufig an sein Hemd. Sie bemerkt, daß das Hemd aus Gummi sein muß. Das weiche Material massiert sanft ihre Brust warzen. Gaby wundert sich über sich selbst. Sie spürt tatsächlich schon wieder ein Ziehen zwischen den Beinen. Je mehr der Mann sie an sich drückt, um so schlimmer wird es. Nach drei Tänzen, bei denen sich ihr Tänzer auch nicht gescheut hat unter dem Kleid ihre nackten Pobacken zu massieren, ist sie schon wieder völlig aufgeputscht. Sie hört seine Stimme.

"Jetzt gehen wir zur Bar!"

Stumm muß sich Gaby von der Tanzfläche führen lassen. An der Bar angekommen, darf sie sich auf einen normalen Barhocker setzen, soweit das in den Stiefeln möglich ist. Der junge Mann flüstert mit der Bardame. Die verschwindet kurz, und kommt dann mit einem durchsichtigen Gebilde wieder zurück. Es ist ein taillenlanger BH aus Plexiglas. Nachdem er Gaby das Lederkleid bis zur Hüfte heruntergezogen hat, legt ihr der junge Mann den BH um. Auf der Vorderseite zwischen den Brüsten befindet sich eine senkrechte Scharnierleiste, so daß der Büstenhalter wie eine Schale rechts und links um ihren Oberkörper geklappt wird. Sie schaudert kurz, als sich das kühle Material eng um ihren Körper legt. Auf der Rückseite schnappt der Verschluß ein und Gaby hat das Gefühl, ihr Oberkörper steckt in einem Schraubstock. Ihre Brüste füllen die durchsichtigen Schalen fast ganz aus, ihre Taille erscheint fast zerbrechlich dünn. Der junge Mann nickt der Bardame zu, worauf die zwei Schlauchenden mit Metallgewinde auf den Tresen legt. Gaby kann nicht sehen, wohin die Schläuche führen. Im Spiegel sieht sie, daß der junge Mann die Schläuche an ihrem BH, genau in Höhe der Brustwarzen befestigt. Plötzlich durchfährt es sie, wie ein elektrischer Schlag. An ihren Brustwarzen wird gesaugt, daß ihr Hören und Sehen vergeht.

Ihr Tänzer steht seelenruhig neben ihr und verfolgt die Wirkung des Büstenhalters. Dann stellt er Gaby auf ihre hohen Absätze und legt sie vornüber auf den Tresen. Hart schlägt der BH auf. Gaby spürt davon nichts. Sie ist wie in Trance. Auch daß der junge Mann von hinten in sie eindringt, ist für sie jetzt völlig normal. Nach kurzer Zeit erlebt sie schon wieder einen Höhepunkt. Diesmal aber stumm. Nur am Zucken ihrer Gummifinger erkennt man die Wirkung. Als der junge Mann sich aus ihr zurückzieht, bleibt sie erschöpft liegen. Er hebt die junge Frau hoch und hält sie aufrecht. Die Bardame löst die Saugschläuche, öffnet das Lederkleid ganz und läßt es über die Stiefel nach unten gleiten. Gaby steht jetzt nur noch in Stiefeln, den verpackten Armen und ihrem Knebelgeschirr da. Der mörderische BH kann ja kaum als Bekleidung bezeichnet werden. Aber das ist ihr schon fast egal.

Die Bardame kommt jetzt mit einem weiteren Gebilde aus Plexiglas. Diesmal ist es ein schmal geschnittener Rock, der der Trägerin bis zur Mitte der Oberschen kel reicht. Die Gesäßpartie, die Hüfte und Taille ist ausgeformt. An der rechten Seite befindet sich ein Scharnierband, und der Rock wird Gaby jetzt, wie schon der BH, um ihren Unterleib geklappt. Sie ist jetzt so steif, daß sie nur noch stehen kann. Gehen ist nur in winzigen Schritten möglich, Sitzen überhaupt nicht. Und obwohl sie völlig bekleidet ist, steht sie praktisch nackt da. Jetzt hat sie auch für den unteren Teil ihres Körpers das Gefühl, in einem Schraubstock zu stecken. Das Tollste kommt aber noch. An der Innenseite des Rockes, genau am Schritt, befindet sich ein löffelartiges Gebilde. Mit einem kleinen Hebel an ihrem Bauch kann dieses Gebilde zwischen ihre Beine geschwenkt und millimetergenau justiert werden. Und genau das macht jetzt die Bardame. Gaby zuckt zusammen, als der Löffel genau auf ihren prall stehenden Kitzler trifft. Wieder werden die Saugschläuche am BH befestigt, außerdem ein weiterer an dem Hebel auf ihrem Bauch.

Dann wird ihr das Knebelgeschirr abgenommen und eine Plexiglaskugel wie ein Taucherhelm um den Kopf geklappt. Sie kann durch Luftlöcher gut atmen. Nur hören kann sie alles nur noch gedämpft. Bis auf Arme und Beine steckt jetzt ihr ganzer Körper in durchsichtigem, dicken Plexiglas. Mit den angeschlossenen Schläuchen ähnelt sie einer sexy Darstellerin in einem Science-Fiction Film.

Die Bardame drückt auf auf einen Knopf. Um Gaby scheint sich alles zu drehen. An ihren Brüsten und zwischen ihren Beinen wird hingebungsvoll gesaugt. Sie schreit in ihren Helm als ein blitzschnell hochsteigender Orgasmus sie regelrecht überfällt. Und immer weiter saugt es. Ihr Helm beschlägt jetzt von innen, so daß sie nichts mehr sehen kann. Aber sie hätte sowieso nichts wahrgenommen. Immer und immer wieder wird sie zum Höhepunkt getrieben. Unter dem Plexiglas sieht man ihre Muskeln arbeiten, aber sie kann nicht ausweichen. Für die Zuschauer um sie herum ein reizvolles Bild.

Nach einer endlosen Zeit werden die Saugschläuche abgeschaltet und entfernt. Der Löffel zwischen ihren Beinen wird auch wieder eingeklappt. Doch kein Mensch macht Anstalten, sie aus der steifen Verpackung zu befreien. So steht sie an die Bar gelehnt wie ein Brett da und kämpft mit ihren Gefühlen. Das Kondenswasser in ihrem Helm läuft langsam ab und die Sicht nach außen wird etwas besser. Gaby sieht, daß sich die Menschen um sie herum unterhalten, kann jedoch kein Wort verstehen. Im Spiegel gegenüber sieht sie sich selbst. Niemals hätte sie geglaubt, einmal so zwischen fremden Menschen zu stehen. Von ihrem gut gebauten Körper ist unter dem durchsichtigen Panzer jede Einzelheit zu erkennen. Gisela taucht wieder in ihrem Gesichtsfeld auf. Sie nimmt Gaby den Helm ab und streicht ihr über den schweißnassen Kopf.

"Na, wie fühlst du dich als "Dame in Aspik"?

"Ich weiß nicht", antwortet Gaby leise. "Ziehen Sie mir bitte diese Sachen aus. Ich kann nicht mehr!"

"Das behältst Du erst einmal an - oder möchtest du lieber als Gummipuppe rumlaufen?"

"Das wäre mir lieber, als so steif zu sein."

"Gut", erwidert Gisela, "das kannst du haben. Aber mehr Bewegungsfreiheit wirst du auch nicht haben. Ich habe nämlich einen Spezialanzug für dich. Das Einzige, was darin noch möglich ist, ist Luftholen."

"Dann kann ich gleich so bleiben", meint Gaby.

"Stimmt. Aber nachdem Du lieber eine Gummipuppe sein willst, bekommst du wenigstens eine passende Kopfbedeckung."

"So war das auch nicht gemeint!" versucht Gaby zu protestieren. Aber Gisela zieht ihr schon eine dicke Gummihaube mit Halsstutzen über den Kopf. Als die Maske fest verschlossen ist, kann sie kaum noch den Kopf bewegen. Durch winzige Augenlöcher erkennt sie schemenhaft ihre Umgebung, nur ihr Mund ist völlig frei. Das ändert sich aber, als Gisela ihr einen Knebel in den Mund schiebt und mit Druckknöpfen an den Seiten der Gummihaube befestigt. Schon steht Gaby wieder stumm da. Umstehende befühlen ihren Plexiglaspanzer, ohne daß sie etwas spürt. Jemand streichelt ihre Gummihand und ihren schwarzen, glatten Kopf. Dann wird sie plötzlich hochgehoben und fortgetragen wie ein Möbelstück.

An den Scheinwerfern, die sogar durch die kleinen Augenlöcher dringen, erkennt Gaby, daß sie auf der Bühne steht. Unter der Maske wird es jetzt mollig warm, und auch ihr Körper schwitzt unter dem luftdichten Plexiglas. Für die Zuschauer ergibt sich ein reizvolles Bild. Von dem BH und dem Rock auf Idealmaße gebracht, glänzt Gabys Körper wie poliert. Auf ihren Rundungen spiegeln sich die Lichter. Man nimmt ihr jetzt die Gummihandschuhe ab und entfernt die Rohre von ihren Armen. Sofort fängt sie an, ihren glatten Körper zu betasten. Es ist ein eigenartiges Gefühl. Sie fühlt mit den Händen genau ihre Brüste, ihren Bauch und Po, aber sie spürt keinen Druck. Es ist, als ob sie eine Schaufensterpuppe anfaßt. Trotzdem weiß sie, daß es ihr eigener Körper ist. Daß sie praktisch nackt auf der Bühne steht, ist ihr überhaupt nicht bewußt. Langsam weiß sie auch nicht mehr, was ihr eigentlich alles weh tut. Die steifen Beine in den langen Stiefeln, ihr Körper in dem Glaspanzer oder ihr durch den Knebel dauernd geöffneter Mund.

Durch die Löcher der Gummihaube versucht sie, etwas zu erkennen. Zwei schemenhafte Gestalten kommen auf sie zu. Was Gaby nicht sehen kann, es handelt sich um Gisela und Monika. Monika ist noch immer im roten Gummikleid, darunter Lederkorsett und beinlange Stiefel. Über dem Kopf trägt sie die Gummihaube und die Arme stecken in armlangen, geschnürten Lederhandschuhen. Sie konnte alles beobachten, was mit ihrer Freundin bis jetzt geschah. Dabei kam ihr öfter der Gedanke an deren Stelle zu sein, und bei der Vorstellung wurde ihr jedesmal ganz heiß. Auch jetzt fasziniert sie Gabys völlige Hilflosigkeit. Durch das Laufen zur Bühne ist sie sowieso schon stark erregt. Die Stiefelränder haben ihre Wirkung getan. Als Gisela den langen Reißverschluß des Gummikleides in ihrem Rücken herunterzieht, steht Monika kurz vor einem Höhepunkt. Durch leichte Bewegungen ihrer Schenkel versucht sie, das Werk zu vollenden. Aber Gisela hat ihre Bemühungen bemerkt.

Mit schnellem Griff befestigt sie eine Spreizstange zwischen Monikas Knien. Die kann jetzt ihre Beine nicht mehr zusammendrücken und keinen Schritt mehr gehen. Enttäuscht stöhnt sie in ihre Gummihaube. Das rote Kleid liegt zu ihren Füßen, und sie steht mit weit gespreizten Schenkeln völlig hilflos im gleißenden Scheinwerferlicht. Gisela drückt ihr einen riesigen Gummidildo in ihre steifen Hände. Monika ist es jetzt völlig egal, wo sie ist oder wieviel Menschen sie sehen. Mit ihren stramm geschnürten Armen versucht sie, den Dildo in ihre nasse Pforte zu bewegen. Nach ein paar Versuchen hat sie es geschafft, und fängt auf der Bühne an hemmungslos zu masturbieren.

Das Bild bleibt auf die Zuschauer nicht ohne Wirkung. Einige Männer fühlen plötzlich einen festen Griff um ihre besten Stücke, einige Frauen sich regelrecht aufgespießt. Auch Gisela hat jetzt einen Wunsch. Sie geht zu der steif dastehenden Gaby, nimmt deren Hand und führt sie sich unter ihren Rock. Und die schafft es tatsächlich, Gisela in kurzer Zeit zum Höhepunkt zu bringen.

Mit weichen Knien und schwer atmend wendet sich Gisela wieder Monika zu.

Die hat inzwischen auch einen gewaltigen Höhepunkt erreicht und droht, mit ihren gespreizten Beinen umzufallen. Der Dildo steckt noch immer in ihr. Gisela stützt sie, nimmt ihr die Spreizstange ab und zieht den nassen Dildo heraus. Als die Gefühle abklingen, wird Monika bewußt, was sie soeben gemacht hat. In ihrer Gummihaube wird sie rot und schämt sich jetzt doch etwas. Andererseits hat sie noch immer dieses herrliche Gefühl, das offensichtlich auch von ihrer strammen Verpackung und der damit verbundenen Hilflosigkeit kommt. Sie fühlt sich einfach wohl!

Ganz im Gegensatz zu Gaby. Die wundert sich über sich selber. Jetzt hat sie doch wirklich genug Höhepunkte in letzter Zeit gehabt. Trotzdem spürt sie schon wieder dieses Ziehen zwischen den Beinen. Ihre "Kleidung" verhindert aber zuverlässig, daß sie mit ihren Händen an sich herumspielen kann.

So versucht sie, ihre bestiefelten Oberschenkel in dem "Rock" aneinander zu reiben. Viel hilft das aber auch nicht. Zum ersten Mal wünscht sie sich, daß jemand die Saugschläuche wieder anschließt.

"Meine Damen und Herren", hört sie plötzlich Giselas Stimme dumpf durch ihre Gummihaube.

"Wir haben hier, wie Sie alle sehen können, zwei sehr reizvolle junge Damen, die offensichtlich Gefallen an ungewöhnlicher Kleidung finden. Da beide einen anstrengenden Abend hinter sich haben, wollen wir ihnen bis zum nächsten Clubabend etwas Ruhe gönnen. Dazu werde ich sie in entsprechende Bettbekleidung bringen. Wir werden jetzt gemeinsam über mehrere Vorschläge abstimmen. Zuerst die Vorschläge für unsere Gaby: Gummi oder Leder?

"Gummi, Gummi!" tönt es aus dem Publikum.

"Gut, wir wollen sie also in Gummi kleiden. Was schlagen Sie vor?"

"Das Wasserbett!" ruft eine Frauenstimme.

"Wenn keine weiteren Vorschläge kommen, wird Gaby jetzt für das Wasserbett vorbereitet."

Sie geht auf die stocksteif dastehende Gaby zu, nimmt deren Arm und zieht sie hinter sich her. Nur mit Mühe kann Gaby folgen. Es geht in einen kleinen Nebenraum, der bis auf ein riesiges Bett völlig leer ist. Aber das kann Gaby nicht sehen. Sie fühlt, wie sich jemand an ihrer Kopfhaube zu schaffen macht. Dann spürt sie einen starken Zug am Kopf nach oben, daß sie glaubt die Halswirbel springen heraus.

Gisela befestigt das Seilende an Haken an der Wand. Über eine Art Flaschenzug ist dieses Seil mit Gaby's Kopfhaube verbunden und zieht die wehrlose Frau so hoch, daß die nur noch auf Zehenspitzen steht. Dann geht Gisela aus dem Zimmer um aus einem Nebenraum ein riesiges schwarzes Gummipaket zu holen. Das legt sie vor Gaby auf den Boden und breitet es sorgfältig auseinander. Der Gummi bedeckt jetzt eine Fläche wie ein mittleres Bett. Das Gebilde sieht aus, wie eine große schwarze Kastenluftmatratze mit einem Loch, so groß wie ein Fußball, im oberen Drittel. Dann fängt Gisela an, Gaby ihren Plexiglas-Panzer abzunehmen. Dabei kann sie es sich nicht verkneifen, mit ihren Gummihandschuhen die empfindlichsten Stellen von Gaby zu massieren. Dumpfes Stöhnen aus der Gummihaube ist die Antwort auf ihr Bemühen.

Nach einer halben Stunde steht Gaby bis auf die Haube völlig nackt da. Durch Giselas Behandlung stehen ihre Brustwarzen steil ab, und zwischen ihren Beinen ist die Hölle los. Mit ihren freien Armen versucht sie, sich Erleichterung zu verschaffen. Das wiederum gönnt ihr Gisela nicht, hält ihre Arme fest und schließt sie mit einer Handschelle auf dem Rücken zusammen. Aus einer großen Dose nimmt sie Puder und beginnt, Gaby's Beine und Körper dick einzupudern. Als die aussieht, als ob sie in Mehl gefallen wäre, zieht Gisela die "Luftmatratze" unter ihre Füße und dirigiert sie in das Loch. Dann geht sie zur Wand und läßt das Seil langsam nach. Der aufgehängte Körper senkt sich und die Füße verschwinden in dem Gummiloch.

Gisela hält kurz an und schaut, ob Gaby's Beine auch richtig in den Anzug im inneren der Luftmatratze rutschen. Nach vielen kurzen Unterbrechungen und ebenso viel Massieren steckt Gaby bis unter die Arme in dem Gummimonstrum. Undeutlich zeichnen sich unter dem dicken Gummi ihre Umrisse ab. Aus dem Loch schauen nur noch Ihre nackten Schultern, ihre inzwischen wieder freien Arme und ihr kugelrunder Gummikopf. Jetzt bekommt sie auch noch armlange Gummihandschuhe verpaßt. Gisela nimmt ihr die Haube ab. Erleichtert atmet Gaby durch.

"Sag mal, was soll das denn hier alles? Das ist doch kein Wasserbett!"

"Wart's ab!" grinst Gisela.

Gaby wundert sich, daß sie nicht gefesselt ist. Aber solange sie in dem Gummi steckt, kann sie sowieso nichts anstellen. Ihre schwarzen Arme liegen auf der Gummidecke, ihr Körper steckt darunter in dem Anzug. Eigentlich fühlt sie sich ganz wohl. Gisela macht sich mittlerweile am Fußteil der "Matratze" zu schaffen. Aus dem Nebenzimmer rollt sie einen Gartenschlauch herein und schließt das eine Ende am Fußteil, das andere Ende an einem Wasserhahn an der Wand an. Dann dreht sie langsam auf. Bis auf gurgelnde Geräusche tut sich erst einmal überhaupt nichts.

"Ist das alles?" fragt Gaby aus ihrer Verpackung.

"Das dauert ungefähr eine halbe Stunde." erwidert Gisela. "Dann kannst du mich nochmal fragen. Jetzt lasse ich dich alleine genießen." Und schon ist Gaby allein im Raum. Sie versucht, aus dem Gummiding raus zu kommen, aber sie kann sich nicht richtig abstützen. Außerdem steckt sie in dem Gummianzug fest. Schließlich gibt sie auf und wartet ab, was passiert. In dem Anzug wird ihr immer wärmer. Sie spürt jetzt auch schon das Wasser um ihren Körper schwappen. Irgendwo zischt aus einem Ventil Luft, die durch das einströmende Wasser verdrängt wird. Die Matratze nimmt langsam ihre eckige Form an, und das Wasser überspült mittlerweile Gaby's Körper. Sie fühlt ihre Beine seltsam leicht im Wasser schweben. Auch ihr Körper liegt nicht mehr auf, sondern scheint zu schwimmen. Immer praller wird ihr Bett, und in gleichem Maße nimmt der Druck auf ihren Körper zu. Das Ventil hat längst aufgehört zu zischen, aber noch immer strömt das Wasser weiter. Endlich, Gaby hat das Gefühl bis unter die Arme in einem Korsett zu stecken, kommt Gisela und stellt das Wasser ab. Sie setzt sich neben Gaby's Kopf auf das Wasserbett.

"Jetzt wird gleich deine Freundin kommen, dann habt Ihr jede Menge Spaß miteinander."

Gaby räkelt sich in dem Gummiberg. Sie fühlt sich ausgesprochen wohl. Das Wasser ist angenehm temperiert und sie hat das Gefühl, zu schweben. Der Druck auf ihren Körper ist zwar stark, aber doch gut auszuhalten. Dazu kommt, daß der Wasserdruck ihr den Gummianzug zwischen den Beinen in ihre Muschi preßt. Wohlige Schauer laufen ihr über den Rücken, sobald sie die Beine leicht bewegt. Gisela schaut sie lächeln an. Sie weiß aus eigener Erfahrung, wie man sich in dem Wasserbett fühlt.

"Du hast dich ja eigentlich nicht sehr nett zu Angelika benommen. Möchtest du immer noch fliehen?" fragt sie Gaby.

"N - nein. Eigentlich nicht. Ich bin nur ziemlich verwirrt." stößt sie mit rotem Kopf hervor.

"Das kann ich verstehen. Ich hab aber den Eindruck, daß Dir der Abend auch viel Spaß gemacht hat, und noch macht - oder?"

"Na ja, als Sie mich an der Theke erwischt haben, da hatte ich Angst. Inzwischen weiß ich aber, daß mir keiner böswillig weh tut. Und die Gummi- und Ledersachen sind schon faszinierend. Ich habe noch nie solche Höhepunkte erlebt."

"Siehst du, das ist der Grund, warum viele Menschen so etwas lieben. Alle unsere Clubmitglieder wissen diese Wirkung zu schätzen. Ich gebe ihnen hier den Rahmen, ihre Leidenschaften auszuleben. Wir können uns ein anderes Mal darüber unterhalten. Jetzt muß ich dich für Monika vorbereiten."

Damit zieht sie Gaby eine gesichtsoffene Lederhaube mit Halsstutzen über den Kopf. An der Rückseite wird die Haube vom Scheitel bis zum Hals verschnürt. Unter dem dicken Leder kann Gaby fast nichts mehr hören.

Dann öffnet sich die Tür, und der junge Mann, mit dem Gaby getanzt hat, kommt herein. An der Hand führt er Monika. Das vermutet Gaby wenigstens. Denn die Gestalt neben ihm sieht eher aus, wie ein Mitglied vom Ku-Klux-Clan. Der ganze Körper steckt in einem weiten, schwarzen Umhang. Der Kopf in einer schwarzen Zipfelmütze, die bis zu den Schultern reicht. Für die Augen sind Löcher ausgeschnitten.

"Das ist gut", meint Gisela, "ihr habt ihr ja schon das Nachthemd angezogen."

"Ja", erwidert der junge Mann, "am Anfang hatte sie Probleme mit der Unterwäsche, aber das hat sich bald gelegt." Mit diesen Worten zieht er der Gestalt die Kapuze vom Kopf und hebt das Cape am vorderen Saum bis weit über Monikas Kopf.

Was er als "Unterwäsche" bezeichnet hat, ist jetzt voll sichtbar. Monika ist von den Zehenspitzen bis zum Hals in goldfarbenes Leder geschnürt. Es handelt sich um ein Korsett mit angearbeiteten Stiefeln, wobei sich die Korsettstäbe deutlich sichtbar über die volle Länge vom Hals bis zu den Knöcheln ziehen. Brüste, Taille und Po werden stark herausmodelliert, auch der sanfte Schwung der Oberschenkel, während der Bauch extrem flach erscheint. Selbst Monikas Arme stecken in mit Korsettstäben versteiften Lederhandschuhen, die an der Schulter mit Riemen befestigt sind.

"Sehr schön", meint Gisela und geht auf Monika zu. "Ich hoffe, du fühlst dich wohl in deinen neuen Stiefeln."

Laute, wie aus einer Kindertrompete sind die Antwort. Man hat Monika einen Knebel verpaßt, der bei schnellem Ausatmen diese Trompetenlaute erzeugt, aber sonst keinen Laut zuläßt. Der junge Mann hat das Cape wieder heruntergelassen. Selbst der Kopf von Monika steckt in goldfarbenem Leder. Aus ihrem Mund ragt der Knebel wie ein Trichter, ihre Haare stehen als Pferdeschwanz oben aus der Haube heraus. Gisela lacht, als sie die Laute hört.

"Du bist ja richtig musikalisch! So hört man wenigstens immer, wo du gerade bist."

Monika wird jetzt wütend. Nicht genug, daß dieser Mensch sie zu einer goldenen Statue verschnürt hat, jetzt hat sie auch noch dieses Ding im Mund und gibt ungewollt Laute wie ein Elefant ab. Insgeheim beschließt sie furchtbare Rache.

Ihr wird das Cape abgenommen. Der junge Mann tritt von hinten an sie heran, und beginnt den steifen Lederkörper zu streicheln. Eine Abwehr ist überhaupt nicht möglich.

Monika spürt den festen Druck der Hände an ihren Brüsten, spürt den erregten Mann an ihrem Po. Das stramme Leder scheint ihre Empfindlichkeit zu verstärken. Aus ihrer Maske kommen leise Töne, die auf ihre aufsteigende Erregung deuten. Ihre Rachegefühle schmelzen wie Schnee in der Sonne. Mit glänzenden Augen beobachtet Gaby aus ihrem Wasserbett heraus das Spiel. Ihr wird langsam heiß in der Gummihülle ...

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Am besten zu lesen und anzuschauen in Korsett und Stiefeln.